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			<title><![CDATA[Fun Facts]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001F"><div><span class="fs12lh1-5"><b>Boda-Boda</b></span></div><div><br></div><div>Nachdem sich Idi Amin 1971 an die Macht geputscht hatte, warf er alle Asiaten aus dem Land, hauptsächlich Inder. Diesen blieben ein paar Tage, um sich aus dem Staub zu machen. Sie fragten Einheimische nach dem Weg zur Grenze: "Border? Border?" <span class="fs12lh1-5">Wer im Besitz eines Fahrzeugs, genauer gesagt eines Motorrades war, bot den Indern an, sie zur Grenze zu fahren. So entstand ein neues Businessmodell, das Motorradtaxi, in Uganda Boda-Boda genannt, was leicht an die indische Aussprache von Border-Border erinnert.</span></div><div><br></div><div>Boda-Bodas funktionieren bis heute ganz wunderbar, mit dem Motorrad fährt man an jedem Stau vorbei und kann ganz viel Gepäck und Familienangehörige mitnehmen. Falls notwendig sitzt der Fahrer auf dem Tank, damit alle Platz haben.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Heiraten in Uganda</b></span></div><div><br></div><div>Es war bis vor kurzem (und teilweise heute noch) üblich, dass ein heiratswilliger Mann der Familie seiner Auserwählten ein Angebot machen musste. Es war ja so, dass Eltern ihre Tochter grossgezogen hatten, was eine Stange Geld gekostet hatte. Der Bräutigam musste diese Kosten übernehmen.</div><div><br></div><div>Besonders bei wohlhabenden Familien war das Um-die-Hand-anhalten eine längere Prozedur: Zuerst statteten die Männer aus der Familie des künftigen Bräutigams der anderen Familie einen Besuch ab - nachdem beide Seiten vorgängig Erkundigungen über die jeweils andere Familie eingezogen hatten. </div><div>"In diesem Haus lebt eine Frau", begann dann der Besuch vorsichtig. </div><div>"Ich lasse sie rufen", bot der Vater des Mädchens an.</div><div>Familienangehörige führten daraufhin die Grossmutter in den Raum, mit einem Tuch über dem Kopf, so dass nicht klar war, wer darunter steckte. Als der Schleier gelüftet wurde, musste der Besuch sagen: "Ich meinte eine jüngere Frau."</div><div>Daraufhin wurden alle kleinen Mädchen hereingeführt, allesamt unter einem Schleier versteckt, der wiederum theatralisch gelüftet wurde.</div><div>"Ach so! Nicht soooo jung? Dann haben wir noch eine Tochter, aber die ist gerade an der Uni in der Stadt."</div><div>Das Aushandeln des Brautpreises war dann ein noch viel längeres Geplänkel mit gegenseitigen Besuchen über mehrere Tage hinweg.</div><div><br></div><div>"Da bist du fein raus mit deinen beiden Töchtern", stellte ich fest. Shindi lachte: "Man kommt weg von dieser Tradition. Es kam zu oft vor, dass ein junger Mann seinen ganzen Besitz verkaufen musste, um den Brautpreis zu bezahlen. Dann kam die frischgebackene Ehefrau ins Haus, in der es keine Möbel mehr gab und kein Vieh im Garten, weil alles verkauft war. Das geht dann ja auch nicht."</div><div><br></div><div>Inzwischen gibt es - besonders in der Hauptstadt - sogar Paare, die nicht mal mehr ihre Eltern um Erlaubnis fragen zum heiraten!</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Eskortservice</b></span></div><div><br></div><div>Beim Abendessen mit Warrens Frau und Amina kam die Frage, die immer irgendwann kommt: "Und was macht ihr beruflich?" Und wie immer, wenn Fritz "Staatsanwalt" sagt, gabs diese Schrecksekunde, diesen Anflug von schlechtem Gewissen. Sie fingen sich schnell wieder und wollten wissen, ob er zu Hause mit Bodyguards und Eskorte unterwegs sei. In Uganda hatten wir mehrmals eine Eskorte erlebt: Die Verkehrsteilnehmer bildeten eine Art Rettungsgasse und die wichtigen Leute rasten in schwarzen Autos mit verdunkelten Scheiben vorbei, begleitet von Sirenen und blinkenden Polizeifahrzeugen.</div><div><br></div><div>Fritz erklärte unser System der Gewaltentrennung und dass einzelne Funktionäre deshalb gar nicht so viel Macht hätten. Die Frauen hörten sehr aufmerksam zu und fanden dieses System äusserst interessant.</div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Dresscode</b></span></div><div><br></div><div>Unser Reiseveranstalter hatte uns ein paar Tipps zur Garderobe mitgegeben:</div><div><br></div><div>1. Falls ihr einen gelben Overall mitgebracht habt: Überlegt euch zweimal, diesen in Uganda anzuziehen, denn hier werden Häftlinge in gelbe Overalls gesteckt, wenn sie ihre Zellen verlassen. Tatsächlich hatten wir unterwegs ein Baumwollfeld gesehen, auf dem eine Gruppe Häftlinge beim Pflücken war, erkennbar durch ihre gelben Overalls. Die gewonnene Baumwolle kommt übrigen nach China, weil Uganda hierfür keine Industrie besitzt.</div><div><br></div><div>2. Kurze Hosen tragen in Uganda nur kleine Buben. Wenn ein weisser Mann hier Shorts trägt, wird er - egal, wie seine Knie aussehen - ausgelacht! Selbstverständlich gilt auch für Frauen: Der Stoff reicht über die Knie.</div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 18:23:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Zanzibar]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001D"><div>Kenya Airways, the pride of Africa, brachte uns sicher und vor allem sehr pünktlich nach Sansibar, wo auch schon der Fahrer des Minibus wartete, der uns ins Hotel Zanzibar Queen brachte. Er hielt ein Schild hoch: Frits Waste. Inzwischen war es Nacht geworden und soviel wir erkennen konnten, spielte sich auch hier das Leben auf der Strasse ab. Marktstände und Imbissbuden säumten die Strasse, spärlich beleuchtet von aufgehängten Solarlampen. Die ganze Bevölkerung schien auf den Beinen zu sein, beim einkaufen, rumsitzen, essen, Frauen, Kinder, Männer. Unser Taxi fuhr und fuhr und fuhr, in jedem Dorf zeigte sich das selbe Bild, dazwischen war einfach nur Nacht. Ebenfalls unterwegs waren Fussgänger und Motorräder ohne Beleuchtung und wir waren froh, dass sich unser Fahrer diese Strassenbedingungen gewohnt war.</div><div><br></div><div>Am nächsten Morgen entdeckten wir: Die Karibik lässt grüssen! Schneeweisse Strände, der Sand so fein wie Mehl und das blaue Meer so warm wie das Wasser zu Hause in der Badewanne. Zuerst mal nur chillen, baden, lesen und sich am Schatten einen Sonnenbrand holen. Am zweiten Tag buchten Céline und Michèle einen Ausflug mit einem Boot, von welchem aus sie mit Delfinen schwimmen gingen. Fritz und ich dagegen fuhren ganz in den Norden der Insel, wo es ein Turtle Sanctuary gibt: Wenn die Fischer eine dieser grossen Meeresschildkröten in ihren Netzen finden, bringen sie diese in die Auffangstation, wo sie gepflegt und später wieder ausgesetzt werden. Hier kann man mit Schildkröten schwimmen, was mir harmloser erschien als mit den grossen Säugern. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Meeresschildkröten so neugierig sind und mir folgen beim schwimmen. Deshalb existiert jetzt ein lustiges Filmchen, mit dem ich auf Instagram bestimmt viele Aufrufe erzielen würde - aber das wäre dann doch zu peinlich.</div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-23" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/IMG_8599.jpg"  width="958" height="1277" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-22" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732513.jpg"  width="958" height="1437" /><br></div><div><img class="image-17" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732465.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-18" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732467.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-19" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/IMG_8617.jpg"  width="958" height="719" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-11" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732491.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-12" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732479.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-13" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732507.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/9b97332a-7bd5-4bc6-b37a-b4563d1d50e9.jpg"  width="958" height="539" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/c176f57d-2764-450d-a1d6-ed482ac8165c.jpg"  width="958" height="539" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-14" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732496.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-15" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/55c90cce-d31b-4afc-bd38-d7c55e7acc8d.jpg"  width="958" height="1277" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-16" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/4c379368-1b28-4e2d-82b2-ef31ab657598.jpg"  width="958" height="1277" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 22:54:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[letzter Tag in Entebbe]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
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			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001E">Um eines meiner ach so geliebten Sprichwörter umzuschreiben in "Glück in der Liebe - Glück im Spiel" habe ich drei Tage Sansibar für zwei Personen gewonnen, inklusive Flug.<div><br></div><div>Unser Kenya Airways Flug über Nairobi nach Sansibar (zweimal 50 Minuten Flugzeit) ging erst gegen Abend. Also liess sich Shindi etwas einfallen: Ein Besuch im botanischen Garten von Entebbe. "Dort kann ich dir den Baum zeigen, aus dem die Trommeln geschnitzt werden, den Cordia africana." Und zu den Anderen: "Es hat auch viele Affen." Dieses Argument überzeugte alle. Und tatsächlich hatte es Äffchen, wohin man blickte, darunter auch ein Baby, das dem Ausdruck Klammeraffe alle Ehre machte. Es klammerte sich an seine Mutter, die genauso herum rannte wie ihre Artgenossen.</div><div><br></div><div>Bei einem Beet mit hohen weissen Blumen stoppte Shindi: "Riecht ihr das?"</div><div>"Nein, wir riechen die Blumen nicht."</div><div>"Nein, es riecht nach gekochtem Reis."</div><div>"Nein, auch kein Reis."</div><div><br></div><div>Shindi riecht Schlangen, genauer gesagt die Mambas. "Ich kann nicht sagen, ob es die schwarze oder die grüne Mamba ist. Sie hat den Mund geöffnet, deshalb riecht man sie."</div><div>Merke: Man pflückt keine Blumen im botanischen Garten! Zu gefährlich.</div><div>Shindi warf einen Blick in die Löcher in den Baumstämmen, worin die Mambas wohnen. "Leider" fand er keine.</div><div><br></div><div>Wir kreuzten eine Gruppe lauter Jugendliche. Sie riefen: "Heey Muzungu! Wie gefällt euch Uganda?"</div><div>Wir antworteten, es sei ganz wunderbar. "Oh, danke, danke!" rief der Lauteste erfreut. "Dann kommt bald wieder!"</div><div><br></div><div>Als es dann schliesslich Zeit wurde, zum Flughafen zu fahren, hatten wir alle keine Lust dazu. Vor dem Abschied überreichten wir Shindi ein schönes Trinkgeld, das er sich mehr als verdient hatte. Wir wollten unseren Beitrag dazu leisten, seinen Traum vom eigenen Jeep zu verwirklichen. Er hatte uns erzählt, dass Guides freelance arbeiteten. Er fuhr für diverse Anbieter Touristen durchs Land. Wenn er ein eigenes Fahrzeug besässe, könnte er nebst seinen eigenen Leistungen auch das Fahrzeug in Rechnung stellen und damit mehr verdienen.</div><div><br></div><div>Ein paar Tage später sollte er uns ein Bild von einem Hühnerhof schicken. Er hatte von unserem Trinkgeld 50 Hühner gekauft, die er mästen und in zwei Monaten mit Gewinn wieder verkaufen wollte. Dann hoffen wir mal, dass seine Rechnung aufgeht!</div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09403.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09474.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09524.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09537.jpg"  width="958" height="639" /><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 16:16:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Von MBubro nach Entebbe]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
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			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001B">"Wir sind abhängig von Gottes Gnade", meinte Shindi, als ich ihn auf eine Baustelle aufmerksam machte, die alles andere als SUVA-konform war. "Wir tun ständig sehr gefährliche Dinge." Ja, zum Beispiel zu fünft auf einem Motorrad fahren, mitttendrin ein Baby.<div><br></div><div>Unterwegs kamen wir an der Farm des aktuellen Präsidenten vorbei. Er hatte sich kurzerhand einen Teil des Mburo Nationalpark zu eigen gemacht, jetzt weiden hier grosse Kuhherden und auch für die eine oder andere Fabrik ist genügend Platz. </div><div><br></div><div>Einheimische legen ihr Geld in Vieh an, statt es auf eine Bank zu tragen. Gibt es dann eine Rechnung zu begleichen, weil jemand ins Krankenhaus muss oder das Schulgeld für die Kinder fällig wird, dann wird eine Ziege verkauft. </div><div><br></div><div>Wir kamen nochmals auf den Präsidenten zu sprechen, der seit fast 40 Jahren im Amt ist (wozu eine Verfassungsänderung notwendig war). Da er jetzt alt ist, möchte er seinen Sohn als Nachfolger bestimmen. Dieser ist aktuell Armeechef und fällt durch beunruhigende Äusserungen auf, die er in betrunkenem Zustand von sich gibt. Das Volk hält ihn für ungeeignet, die Chancen, dass er die Wahl gewinnt, stehen aber recht gut, dafür wird gesorgt. </div><div><br></div><div>Der alte Präsident hatte zum Zeitpunkt seiner Machtergreifung etwa 50 hochrangige Militärangehörige an seiner Seite, die heute noch leben. Es ist zu befürchten, dass sie den Sohn umbringen würden, sollte er tatsächlich an die Macht kommen - und dann würde erneut Chaos ausbrechen in Uganda. </div><div><br></div><div>Nach dieser Einsicht in die nationale Politik kamen wir wieder am Äquator an, wo viele Craftshops und Restaurants stehen und wir eine längere Pause einlegten. Auf der Weiterfahrt gab es einen geschichtlichen Rückblick, weil wir durch die Stadt Masaka fuhren, welche in der Vergangenheit Schauplatz eines Putschs war, als ein Diktator den anderen ablöste. </div><div><br></div><div>Wir waren schnell unterwegs, mit etwa 80 km/h, was recht mutig ist angesichts der vielen Boda-bodas, Fussgängern und Tieren, die am Strassenrand unterwegs sind. Trotz des Tempos wurden wir von einem Viehtransporter überholt, der im offenen Lastwagen Rinder transportierte, welche an ihren langen Hörnern und an den Beinen angebunden waren. Auf den Stangen über dem Vieh sassen mehrere junge Männer, man durfte gar nicht hinkucken, so gefährlich war es. Der Viehtransporter bretterte mit 100 Sachen über die verkehrsberuhigenden Bumps (von Shindi "schlafende Polizisten" genannt) und verlangsamte auch bei den Checkpoints der wachen Polizei nicht.</div><div><br></div><div>"Das Schmiergeld wurde der Polizei bereits vorgängig geschickt, so dass sie freie Fahrt haben", erklärte unser Guide. "Das Vieh muss lebend in der Metzgerei in Kampala ankommen, für eine tote Kuh gibts kein Geld. Die Chauffeure sind Verrückte, oft stehen sie unter Drogeneinfluss, manchmal haben sie auch ein Schluck Bananengin zu viel genommen. Man muss ihnen aus dem Weg gehen."<div>"Und das Vieh? Gehts dem gut?" Inzwischen hatten wir auf den Stangen vor den Männern Ziegen entdeckt, die jämmerlich schrien.</div></div><div>"Nein, es geht ihm nicht gut. Es ist so straff festgezurrt, dass es bei Ankunft gelähmt ist. Diese Fahrt ist ein Riesenstress für die Tiere und ihr Fleisch ist am Ende nicht mehr gut."</div><div><br></div><div>Einmal mehr erkundigte ich mich nach dem Vorhandensein eines Gesetzes oder Tierschutz? Ich hatte schon Fragen gestellt zu Helmpflicht, Gleichberechtigung, Arbeitsrecht, Kinderschutz... Einmal mehr gabs vom Einheimischen ein Schulterzucken. "The law ist not working."</div><div><br></div><div>Kurz vor Entebbe zeigte ein Schild zum Drummaker. Oh! Drummaker?! Der Strasse entlang standen mit Kuhfellen überzogene Trommeln in unterschiedlichen Grössen. Die Trommeln werden aus dem Baumstamm des Codia africana geschnitzt, dessen Holz zu weich ist für die Möbelherstellung. Der Baum hat extrem weit ausladende Äste und grosse runde Blätter. Es reicht, einen dieser Bäume mitten im Garten zu setzen - irgendwann wird er dem ganzen Grundstück Schatten spenden. Das Trommelspielen lernt man übrigens nicht in einer Musikschule, die Rhythmen werden von Generation zu Generation weitergegeben. </div><div>"Der Drummaker hätte mich interessiert."</div><div>"Ich habe ja gefragt, was ihr sehen wollt!"</div><div>"Ich wusste doch nicht, dass es Drummaker gibt!"</div><div>"Next time!"</div><div><br></div><div>Wir sind fast versucht zu sagen, es gibt ein nächstes Mal. Wir haben so viel Interessantes gesehen und erlebt, dass wir gar noch nicht nach Hause möchten. Den letzten Abend verbringen wir auf einer Restaurantterrasse am Lake Victoria in Begleitung von Warrens Frau und der stellvertretenden Geschäftsführerin des lokalen Reiseveranstalters, Amina. Die Wellen plätschern, die Aussicht über den weiten See ist herrlich, das Essen köstlich, es weht ein kühlender Wind, man möchte wirklich am liebsten hier bleiben. </div><div><br></div><div>Im Gespräch fragte ich Warrens Frau, ob sie die Insel kenne, wo die ledigen schwangeren Frauen ausgesetzt worden waren. </div><div>"Ja, das war die Strafe", erklärte sie.</div><div>"Aber hallo! Da war auch immer ein Mann beteiligt!"</div><div>Sie schaute mich etwas irritiert an, zuckte die Schultern und meinte: "Ist jetzt ja nicht mehr so."</div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09142.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09167.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09189.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09198.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09327.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09334.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 10:53:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[MBuro2]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001A"><div>Noch vor dem Frühstück brachen wir auf zu einem Game Walk mit einem bewaffneten Guide, Bonny. Er versorgte uns mit viel Zusatzinformationen über die Tierwelt und einer guten Portion Aberglauben:</div><div><br></div><div>Wenn ein Mann ein männliches Zebra schiesst, wird er impotent.</div><div><br></div><div>Wenn Menschen Grasshopper essen, werden sie als Zebra wiedergeboren.</div><div><br></div><div>Statt einer Masernimpfung kann man ein Chamäleon in einem Wasserbecken schwimmen lassen und dann das Kind mit diesem Wasser waschen. Bei ihm hätte das funktioniert, erzählte Bonny, seine Eltern hätten diese Prävention angewandt und siehe da - nie Masern bekommen!</div><div><br></div><div>Mit nostalgischen Gefühlen gingen wir heute Abend auf unseren letzten Game Drive, morgen fahren wir zurück nach Entebbe. Es war der letzte Game Drive dieser Reise, vielleicht sogar der letzte unseres Lebens! Wer weiss, ob wir je nochmals nach Afrika reisen werden.</div><div><br></div><div>Wir fuhren auf einen Hügel, von dem man eine ganz wunderbare Aussicht auf vier Seen und die Berge hatte, welche die Grenze zu Tansania markieren. Die Stimmung war eine ganz besondere, Sonne und Gewitterwolken standen gleichzeitig am Himmel - wie aus dem Bilderbuch.</div><div><br></div><div>Auf dem Rückweg entdeckten wir einen Dung Beetle. Er rolle eine Büffelkackekugel über die Strasse, um später darin seine Eier abzulegen. Sein Nachwuchs wird sich aus der Kugel herausfressen, sobald die Zeit dazu gekommen ist.</div><div><br></div><div>Auf einmal stellten sich Shindis kurze Haare auf: Ein Leopard stand im hohen Steppengras, gut getarnt. Man musste ihn fühlen, bevor man ihn sehen konnte.</div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732295.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732293.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09030.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R09057.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 08:49:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Mburo 1]]></title>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000019"><div>Nach einem tüüfe gsunde Schlaf im Zelt gab es Frühstück mit Sonnenaufgang. Auf dem anschliessenden Game Drive sahen wir viele Tiere, die selbst gerade beim Frühstück waren: Zebras, Gazellen, Giraffen, Büffel, Warzenschweine, die fast alle Jungtiere dabei hatten. Anscheinend lebt es sich im Mburo Nationalpark ziemlich stressfrei, da es keine Löwen und nur wenige Hyänen gibt.</div><div><br></div><div>Wir ärgern uns etwas, dass der südliche Zipfel des Queen Elizabeth Nationalpark nicht in unserem Programm war. Denn in Ishasha liegen die Löwen in den Bäumen, um der Hitze und den Insekten am Boden zu entgehen. Das ist ein aussergewöhnliches Verhalten.</div><div><br></div><div>Auf dem Rückweg amüsierten wir uns köstlich über ein etwa eine Woche altes Äffchen, das gerade klettern lernte - nicht immer erfolgreich.</div><div><br></div><div>Für den Lunch war Ungandan Rolex auf dem Menü: eine Gemüseomelette auf einem frittierten Fladenbrot, dann eingerollt, fertig ist die Rolex.</div><div><br></div><div>Am Nachmittag gabs eine Bootstour auf dem Lake Mburo, was uns gelegen kam, weil es unerträglich heiss wurde an Land. Wir fuhren dem Sumpf entland, in dem Papyrus wuchs, und sahen nichts anderes als Hippos, Hippos, Hippos und Adler. Mitten auf dem See ging ein Gewitter nieder, das den Ausdruck Thunderstorm verdiente. Schon wieder wurden wir nass bis auf die Haut. Zum Abschluss rammte das Boot mit voller Wucht den steinernen Steg und wir hofften, dass wir nicht baden gehen würden - bei den vielen Hippos neben dem Boot!</div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08745.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08710.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08700.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08758.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08815.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08992.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08726.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-7" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08835.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-8" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/0046cbd8-fd9c-4e61-acf9-ff9504f5d943.jpg"  width="958" height="1703" /><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 16:57:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Fahrt zum Lake Mburo Nationalpark]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
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			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000018">Auf dem Weg zum Lake Mburo Nationalpark stoppten wir hin und wieder am Strassenrand, um Früchte und Getränke zu kaufen. Hier erhielten wir einen ersten Eindruck vom afrikanischen Aberglauben: Die Leute glauben, dass Schweppes Bitter Lemon gegen Malaria hilft (wir werden heute Abend trotzdem Atovaquone nehmen).<div><br><div>Als Fritz die Kühe mit den krass langen Hörnern fotografieren wollte, zögerte Shindi: "Wir müssen sicher sein, dass der Bauer das nicht sieht. Bauern glauben, dass ihre Kühe sterben, wenn man sie fotografiert." </div></div><div><br></div><div>Das "Eagles Nest" liegt auf einem Hügel, von dem aus man endlos über den weiten Nationalpark bis zum Lake Mburo sieht. Wir sitzen auf der Terrasse in der kühlenden Brise und können uns gar nicht satt sehen an der afrikanischen Weite. Blumen verströmen einen süssen Duft, die Welt ist gerade sehr in Ordnung.</div><div><br></div><div>Was mich bei dieser Unterkunft besonders freut: Es gibt ein normales WC, Licht und sogar warmes Wasser zum duschen!</div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08417.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08449.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08439.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08447.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08464.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08468.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08505.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-7" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08522.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-8" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08625.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 19:13:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Lake Bunyonyi]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000017">Heute Morgen wurden wir für einen Ausflug mit einem kleinen Boot abgeholt. Als Nichtschwimmer zog Shindi eine Schwimmweste an und wunderte sich über die Trillerpfeife. &nbsp;<div><br></div><div>Eine der 29 Inseln im Lake Bunyonyi, die Insel Bwama, diente ab 1921 als Isolation für Leprakranke. Missionare betreuten die Leprastation so erfolgreich, dass Patienten von weit her kamen. Erst in den 80er-Jahre wurde ein Heilmittel gegen Lepra gefunden und die Station konnte aufgelöst werden. Heute ist es ein normales Krankenhaus - schwere Fälle müssen jedoch über den See und über die Strasse zum nächst grösseren Spital gebracht werden.</div><div><br></div><div>Die Insel Bakiga diente bis Mitte des 20. Jahrhunderts als Insel der Bestrafung: Unverheiratete schwangere Frauen wurden von ihren eigenen Familien auf dieser Insel ausgesetzt, wo sie meistens verhungerten. Falls gerade Regenzeit war, stieg der Seepegel an, so dass die Frauen auf der Insel stehen mussten. Wer versuchte, sich schwimmend zu retten, erreichte das Ufer meistens nicht. Die einzig mögliche Rettung waren arme Männer, die sich eine Mitgift nicht leisten konnten und nachts zur Insel paddelten, um sich gratis eine Frau zu holen. Falls das Kind bereits geboren war, konnte es passieren, dass nur die Frau mitgenommen wurde und sie das Baby zurücklassen musste. Auf dem Festland soll heute noch eine dieser Frauen leben - für rund 200 andere gab es keine Rettung. Ihre Skelette liegen heute noch auf dem Seegrund und auf der Insel.</div><div><br></div><div>Am Ufer des Festlands fand ein bunter, chaotischer Markt statt. Verkäufer und Kunden kamen über die Strasse und mit Booten übers Wasser. Die Ware wurde auf dem Boden ausgebreitet: Gummilatschen, Gemüse und Früchte, Porridgebier, Schweine und Hühner und - oh Schreck - unsere Altkleidersammlung!</div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-0" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-6" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-7" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-8" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-9" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-10" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-11" src=""  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 19:13:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Besuch eines einheimischen Dorfes]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000015"><div>Auf dem Weg zum Lake Bunyonyi besuchten wir das Heimatdorf unseres Reiseveranstalters Warren.</div><div><br></div><div>Bei der Abzweigung auf der Hauptstrasse erwartete uns ein Motorradfahrer in Begleitung eines Herrn in Hemd und Sakko. Sie eskortierten uns die steile Naturstrasse hinauf zum Dorf Kiyebe. Kurz vor dem Dorfeingang kam uns ein singender, bunter Umzug entgegen, sie trommelten und tanzten und schmissen Blumen in unser Auto. Das Empfangskomitee für uns! Lautstark begleiteten sie uns zum Dorfplatz, wo fünf Stühle an der prallen Sonne für uns bereit standen. Vier Folkloregruppen wechselten sich ab mit Liedern und Tänzen, sogar ein Kinderchor machte mit. Einige Male wurden wir geholt zum mittanzen, was wir Frauen nicht ablehnen konnten, während sich Fritz hinter der Kamera versteckte. Ein paar Buben äfften uns nach, indem sie Holzklötze wie Handys vor sich hielten und uns auch "fotografierten". Da fühlte man sich doch ziemlich ertappt. </div><div><br></div><div>Fritz und Shindi erhielten aus Bananenpalmblättern geformte Hüte, wir Frauen farbige Tücher um den Kopf gebunden. Die Dorfbewohner fragten uns, wo in Uganda es uns am besten gefiele. Wir antworteten natürlich, in ihrem Dorf, was grossen Jubel auslöste. Ihre Gastfreundschaft war wirklich umwerfend, wir wurden zum Festessen ins Haus von Warrens Schwester eingeladen (sie ist nie zur Schule gegangen, aber Warren hört auf sie). Wir durften von der Jack Fruit kosten und kamen uns ziemlich idiotisch vor, diese riesige Frucht nicht zu kennen.</div><div><br></div><div>Als wir schliesslich wieder fahren mussten, wollten sie uns nicht gehen lassen, alles sehr theatralisch. Wir lachten von Herzen. Shindi erklärte uns, dass diese Leute heute die Kirche geschwänzt hätten, um mit uns zu feiern. </div><div><br></div><div>Abends kamen wir am Lake Bunyonyi an. Da sich unsere Unterkunft auf einer Insel befindet, wurden wir mitsamt unserem Gepäck in einem kleinen Boot über den See transportiert. Der Lake Bunyonyi ist mit 900 Metern Tiefe der zweittiefste See Afrikas und liegt auf einer Höhe von etwa 2'000 Metern über Meer. </div><div><br></div><div>Unser "Zimmer" hier besteht aus einem Dach und zwei Seitenwänden. Wenn man im Bett liegt, hat man freie Sicht auf den See. Die Solardusche und das Plumpsklo erreicht man über eine Hühnerleiter, Licht gibts aus der mitgebrachten Taschenlampe.</div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732209.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08123.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08126.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08130.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08131.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08149.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08154.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-7" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08164.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-8" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08170.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-9" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08177.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-10" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08197.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-11" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08189.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-12" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08195.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-13" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08215.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-14" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08207.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-16" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08267.jpg"  width="958" height="639" /><img class="image-15" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08254.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 19:12:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Berggorilla Trekking]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000014"><div>Eine Folklore-Gruppe begrüsste uns singend beim Eingang des Bwindi Impenetrable Forest. Es wurde uns empfohlen, einen Träger zu nehmen, der unseren Rucksack tragen und uns beim Laufen unterstützen würde. Obwohl wir dies völlig unnötig fanden, buchten wir drei Träger, um die lokale Bevölkerung zu unterstützen. Es sollte sich als gute Entscheidung erweisen.</div><div><br></div><div>Wir bekamen einen Walking Stick aus Holz in die Hand gedrückt und dann gings los in den dichten Wald. Impenetrable ist nicht übertrieben! Vorne ging ein Mann mit Machete und schlug den Weg für uns frei. Es war unglaublich steil und rutschig und jede Stunde Training in Sachen Kraft und Beweglichkeit hatte sich gelohnt. Trotzdem zitterten uns nach einer halben Stunde die Beine.</div><div><br></div><div>Auch hier hatten zwei Scouts früh morgend die Gorillafamilien ausgemacht und riefen uns von der anderen Talseite. Es gab kein Pardon, wir mussten ganz hinunter in die Schlucht, über den Bach und auf der anderen Seite wieder hoch. Die Träger zeigten uns, wo wir den Fuss hinstellen sollten, stützten und halfen uns, wo sie konnten. Nach zwei Stunden rannte uns ein Träger mit der frohen Kunde entgegen: Wir haben die Gorillas gefunden! Es war höchste Zeit, denn Fritz sagte soeben: "Ich kann nicht mehr!"</div><div><br></div><div>Anscheinend trainieren die Rangers einige Gorillafamilien, sich an menschliche Besucher zu gewöhnen. Sie verpassen den Gorillas beschreibende Namen (der Unruhestifter, der mit dem steifen Zeigefinger, der lange Kiefer, der kohleschwarze Silberrücken... was in der lokalen Sprache natürlich viel charmanter klingt: Karahusi, Rukumu, Mishaia, Makara...). Die Gorillas hören auf ihre Namen! Unterscheiden kann man die verschiedenen Tiere übrigens an den Falten über der Nase.</div><div><br></div><div>Die Gorillas hatten überhaupt keine Berührungsängste, sie kamen so nahe, dass jedes Handy gute Porträts schiessen konnte. Überraschend war für uns, dass die Gorillas scheinbar faul herumsitzen oder -liegen, um dann plötzlich aufzuschiessen und zu rennen. So kam es, dass der Silberrücken Céline wegschubste, obwohl genug Platz gewesen wäre, vorbei zu laufen. </div><div><br></div><div>Präzise in dem Augenblick, als die Gorillafamilie weiterzog, brach ein Gewitter los. Schnell mussten Kameras verstaut und Regenjacken angezogen werden, aber da war man schon zur Hälfte nass. Nun gings auf den Rückweg: Steil hinunter, rutschend, schlitternd, auf dem Hosenboden, mit den Füssen im Sumpf einsinkend, dann über den Fluss, der bereits mehr Wasser führte als auf dem Hinweg.</div><div>"Mir ist schlecht", sagte Fritz. Er hatte eine käsige Gesichtsfarbe, irgendetwas stimmte nicht. Wars das Frühstück? Unterzuckerung? Das Herz? Wir wussten es nicht, doch es spielte keine grosse Rolle, denn zurück auf den Berg mussten wir so oder so.</div><div><br></div><div>Die Ugander witzeln gerne: Wir haben keine Hubschrauber, wir haben Ugandan Helicopter. Das ist eine Art Bahre, die von vier Männern getragen wird.</div><div><br></div><div>Fritz sass am Boden und Michèle rief: "Wir brauchen den Helikopter!"</div><div>Leider war dies in diesem Dickicht und dem steilen Gelände völlig unmöglich. Ein Träger zog Fritz, ein anderer schob von hinten. So hangelte er sich von Baum zu Baum, Höhenmeter um Höhenmeter hinauf. Er fragte, wie weit es noch sei.</div><div>"Noch zweieinhalb Stunden", antworteten die Träger.</div><div>Während den ganzen Stunden goss es aus Kübeln, wir waren nass bis auf die Haut, weil der Regen dem Hals entlang in die Kleider rann. Fritz schaute auf die Uhr und stellte fest, dass die Apple Watch davon ausging, dass er am schwimmen war. Wir lachten in unserer Verzweiflung, und der Träger schob ihn weiter.</div><div>"You are not a bushman, but a pushman", fiel mir dazu ein. Noch zehn Schritte. Dann nochmals zehn. Pause. </div><div>"Gibt es keine Abkürzung?"</div><div>Nein, gibt es nicht.</div><div>"Kommt irgendwann ein flaches Stück?"</div><div>Nein, es bleibt steil.</div><div>"Dann schaffe ich es nicht."</div><div>To make a long story short sei gesagt, dass wir nach drei Stunden die Strasse erreichten, wo unser Fahrer auf uns wartete. Die Trinkgelder hatten unsere Träger sich redlich verdient!</div><div><br></div><div>Zurück in der Unterkunft zogen wir trockene Sachen an und warteten ein paar Stunden bis das Duschwasser aufgewärmt war.</div><div> </div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732164.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732168.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732170.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732185.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732192.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07931.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-7" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07954.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-8" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08007.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-9" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08081.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-10" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08104.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-11" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R08116.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 19:11:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Fahrt nach Bwindi Impenetrable Nationalpark]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000013"><div><span class="fs12lh1-5">Ausser einem einsamen Elefanten gab der Morning Drive nicht viel her. Also nahmen wir die lange Fahrt zum Bwindi Impenetrable National Park unter die Räder.</span><br></div><div><br></div><div>Die Unterkunft auf 2'200 müM war noch bescheidener als die Vorherigen: Kein Strom und kein Warmwasser. Wer duschen wollte, musste diesen Wunsch drei Stunden vorher anmelden, dann wurde in der Küche Wasser gekocht und die Tanks gefüllt. Dann aber bitte zügig duschen, bevor das Wasser erkaltete.</div><div><br></div><div>Hatten wir in den vorherigen Unterkünften unter der feuchten Hitze gelitten, wurde es hier so kalt in der Nacht, dass ich die Strickjacke an die Beine anziehen musste.</div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07768.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07774.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07758.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732158.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07808.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-7" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07870.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-8" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07825.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-9" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07845.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-10" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07889.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-11" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07892.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-13" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07898.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-14" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07899.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-15" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07906.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 19:09:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Schimpansen Trekking]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010">Zwischen zwei tektonischen Platten hatte sich vor langer Zeit eine Schlucht gebildet. Dort fliesst ein Fluss, was zu üppiger Vegetation in der Schlucht führt. In diesen Bäumen und Büschen lebt eine grosse Schimpansenfamilie, die wir heute besuchen wollten. Wir kletterten über Felsenstufen und Wurzeln in die Schlucht hinunter, wo ein junger Mann aus der Gegend bereits als Scout unterwegs gewesen war und unsere Gruppe zu den Schimpansen führen konnte. Wir mussten strikte zwischen den bewaffneten Guides bleiben und Masken tragen, weil wir mit diesen Affen so viel DNA teilen, dass wir uns gegenseitig mit Krankheiten anstecken können.<div><br></div><div>Erst dachten wir an einen Scherz, als wir den Fluss über einen umgekippten Baumstamm überqueren sollten. Es war aber ernst gemeint und so gabs eine Zitterpartie übers Wasser. Schon bald fanden wir ein paar schöne Schimpansen, die eindrücklich gross und unberechenbar waren. Diese Scherzkekse rannten an uns vorbei und über den umgekippten Baum ans andere Ufer, so dass die ganze Gruppe ebenfalls wieder hinüber musste. Diesmal lief es schon besser, man gewöhnt sich an alles.</div><div><br></div><div>Gleich anschliessend ging es auf ein Boot auf dem natürlichen Kazinga Channel zwischen Lake Edward und Lake George. Wie in jedem Gewässer tauchten Hunderte von Hippos auf. Sie sind eine wahre Bedrohung für die lokalen Fischer, deren kleine Boote kentern, wenn ein Hippo genau darunter auftaucht. Der Fischer überlebt das nicht.</div><div><br></div><div>Zahlreich waren auch die Elefantenfamilien, die zum trinken und zum baden ans Wasser kamen. Wir hätten ihnen stundenlang zuschauen können. Die Luft über dem Wasser war angenehm kühl, so dass aufgrund eines Mehrheitsbeschlusses nochmals ein Game Drive angehängt wurde. Die Luft stand still über der heissen Savanne und obwohl Shindi die Anwesenheit von Grosskatzen spürte - es stellte seine Nackenhaar hoch - fanden wir sie nicht. </div><div><br></div><div>Nicht bloss für uns waren die 40°C heiss, auch die Uganda-Kobs lagen faul im Steppengras, man nur konnte ihre geschwungenen Hörner sehen, sie fürchteten anscheinend keine Angriffe. Nach stundenlanger Suche wollten wir schon fast aufgeben, da erhielt Shindi einen Anruf, dass eine Leopardenfamilie entdeckt worden sei. Wie ein Verrückter raste er zum angegebenen Ort, wo eine Leopardenmutter mit ihren beiden jugendlichen Jungen im Schatten lag. Irgendwann ging eines der neugierigen Jungen auf Entdeckungstour und kam direkt auf uns zu, Shindi schloss schnell alle Fenster. Tatsächlich schlich der Leopard unter unserem Auto durch! Wir hätten den langen weissen Schwanz streicheln können.</div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731940.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731906.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731909.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731926.jpg"  width="958" height="639" /><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731920.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731935.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731942.jpg"  width="958" height="640" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-7" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731962.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-8" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732003.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-9" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732045.jpg"  width="958" height="640" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-10" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S732065.jpg"  width="958" height="640" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-11" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07365.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-12" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07377.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-13" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07736.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-14" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07739.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-15" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07749.jpg"  width="958" height="636" /><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 18:57:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Äquator]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F">Unser Fahrer Shindi hatte uns erklärt, dass die Chinesen im Murchinson Falls Park nach Öl bohren und für ihre eigenen Transporte die Strassen ausbauten, von denen wir jetzt auch profitieren. Heute nahmen wir eine klassische afrikanische Naturstrasse, an deren Strassenrand pittoreske afrikanische Hütten standen. Auch diese Strasse planen die Chinesen zu verbreitern und zu asphaltieren. Als die Einheimischen sahen, dass Vermessungen im Gange waren, zogen sie aus der näheren Umgebung neben die Strasse - weil es Entschädigungen gibt, wenn man umgesiedelt werden muss.<div><br></div><div>Da hörten wir Kinder kreischen: Eine dieser Hütten war ein Kindergarten. Ich erzählte Shindi, dass Céline Kindergärtnerin sei. Kurzerhand legte er den Rückwärtsgang ein und wir durften die Preschool besuchen. Fritz kam zu ein paar Kinderporträts und wir erhielten Einblick in die übrigen Klassenzimmer und in die Schulküche. </div><div><br></div><div>Erneut fuhren wir stundenlang, diesmal Richtung Berge. Die Vegetation veränderte sich, es wurde immer grüner, Teeplantagen überzogen die Hänge, diese Gegend lebt von der Landwirtschaft. "Das ist der Früchtekorb Ugandas", erklärte Shindi und kaufte zum Beweis am Strassenrand Ladyfingers (kleine süsse Bananen) und Mangos.</div><div><br></div><div>Kinder riefen uns etwas zu, als wir durch die Dörfer fuhren. "Muzungu!" Shindi lachte: "Sie rufen Muzungu! Das bedeutet weisser Mann, der sein Geld und seine Zeit verschwendet mit Herumfahren statt etwas Nützliches zu tun."</div><div><br></div><div>Der weisse Mann schoss ein paar Fotos vom ugandischen Nationalvogel, dem Kronen-Kranich, von Ziegen, die auf Motorrädern transportiert werden, und von mit grünen Kochbananen überladenen Rollern. An einem Fluss entdeckten wir unzählige Kinder und Jugendliche, die noch in Schuluniform mit gelben Kanistern Wasser fürs Abendbrot holten.</div><div><br></div><div>Erneut war das Tagesziel erst bei Sonnenuntergang erreicht: Wir schlafen diese Nacht auf dem Äquator!</div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07082.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07088.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07099.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07112.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07119.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07215.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07218.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-7" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07236.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-8" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R07289.jpg"  width="958" height="1437" /><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 18:36:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Murchinson Falls]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000E"><div><div><span class="fs12lh1-5">"Bist du das?" fragte Fritz in die Dunkelheit des nächsten Morgens. "Schleichst du herum?"</span></div><div><span class="fs12lh1-5">"Nein, ich liege im Bett - aber ich höre es auch."</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Rückblickend ist es eine Unverschämtheit, dass das laute Schnaufen und die mahlenden Kaugeräusche mir zugeordnet wurden! Kurz, wir mussten warten, bis die Nilpferde vom Rasen vor unserer Hütte verschwunden waren, bevor wir zum Frühstück gehen konnten.</span></div></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Wie der gestrige Tag zu Ende gegangen wir, begann der heutige Tag: mit einer feuerroten Sonne, diesmal über der Savanne. Wir waren Glückspilze und trafen sehr bald auf mehrere Löwinnen mit unterschiedlich alten Jungen. Danach freuten wir uns über Giraffen, Gazellen und Büffel (das sind die mit dem Mittelscheitel, welche nur die Männchen haben, weil das hornige Schild ihren Kopf schützen muss, wenn sie sich die Schädel einschlagen). </span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Am Nachmittag bestiegen wir ein langsames Touristenboot, das uns von unten her zu den Murchinson Falls brachte. Unterwegs sahen wir unzählige Nilpferde (der Name macht plötzlich Sinn) und ein paar Nilkrokodile. Immerhin wehte während diesen drei Stunden ein kühlender Fahrtwind. Es war ausgesprochen heiss, mit den Wasserflaschen im Auto hätte man einen heissen Tee zubereiten können.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-8" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731805.jpg"  width="958" height="639" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731813.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-4" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R06716.jpg"  width="958" height="639" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-5" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R06718.jpg"  width="958" height="639" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-6" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731831.jpg"  width="958" height="639" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-7" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R06838.jpg"  width="958" height="639" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-9" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731879.jpg"  width="958" height="639" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-10" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R06943.jpg"  width="958" height="639" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-11" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731862.jpg"  width="958" height="639" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 17:37:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Von Entebbe zu den Murchinson Falls]]></title>
			<author><![CDATA[]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000D"><span class="fs12lh1-5">Mit massivem Schlafmanko (die Nacht in Zürich war kurz und wegen allgemeiner Nervosität unruhig gewesen, anschliessend die erste Nacht in Entebbe gleich nochmals kurz und von outdoor-Discobeats begleitet) traten wir am ersten Morgen die Autofahrt Richtung Norden an. Der Verkehr stand auf der Umfahrungsstrasse von Kampala still, jeder LKW und jeder Roller stiess schwarze Abgaswolken aus und verpestete die Luft.</span><div><br><div>Nach Stunden erreichten wir das Ziwa Rhino Sanctuary, wo wir die White Rhinos zu Fuss mit einem Guide besuchten. Die Bezeichnung "white" ist irreführend und basiert auf einem Missverständnis, es sollte "wide" heissen und bezieht sich auf das breite Maul. Zu Idi Amins Zeiten waren hier die Rhinos komplett ausgerottet gewesen. Erst 2004 wurden sechs Nashörner aus Südafrika und Grossbritannien angesiedelt, so dass heute 40 Exemplare hier leben, auf Schritt und Tritt begleitet von bewaffneten Rangers. Die Rhinos sollen teilweise bald in andere Nationalparks umgesiedelt werden. Da es bereits sehr heiss war, lagen die grossen Tiere müde im Schatten der Bäume, wir hätten es ihnen gerne gleichgetan.</div><div><br></div><div>On the road again ging es weiter zum Murchinson Falls National Park. Die Strecke wollte und wollte nicht enden - aber führte uns zum Highlight des Tages: die imposanten Nil-Wasserfälle vor der rot untergehenden Sonne!</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731749.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731751.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R06490.jpg"  width="437" height="292" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/S7R06462.jpg"  width="436" height="291" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-8" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731764.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-10" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731795.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-11" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/_S731798.jpg"  width="958" height="639" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 14:33:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Startschwierigkeiten]]></title>
			<author><![CDATA[f. Wüst]]></author>
			<category domain="https://uganda25.lichtmalerei.ch/blog/index.php?category=Flugreise"><![CDATA[Flugreise]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div>Welch ein Stress, so früh am Morgen zu fliegen! Wir waren pünktlich am Gate, doch da war vorerst kein Flieger. Das fing ja gut an! Mit einer Dreiviertelstunde Verspätung flogen wir endlich in Richtung Brüssel, wo uns gerade mal 15 Minuten zum Umsteigen blieben, inklusive Ausreise aus dem Schengenraum. Also kurze Panik, kurzer Sprint und schon warteten wir vom dem nächsten Gate, wo es auch nicht pünktlicher weiterging. Mit erneuter Verspätung rollten wir schliesslich zur Startbahn - und kehrten wieder um, technische Probleme. Im Cockpit kamen und gingen die Techniker und wir genossen den Luxus der Business Klasse während den drei Stunden Wartezeit. </div><div><br></div><div>Nun war leider die Zwischenlandung in Bujumbura nicht mehr möglich, die Landebahn wurde dort über Nacht saniert. Wir flogen also direkt nach Entebbe und kamen dort nahezu zur geplanten Uhrzeit an. Ha, geht doch! Nach langwierigen Einreiseformalitäten (das Visum wurde mit dem vor Ort geschossenen Foto auf einer Selbstklebeetikette ausgedruckt, welche zuerst etwas trocknen musste - wedel, wedel wedel - bevor es in den Pass eingeklebt werden konnte) waren wir kurz nach Mitternacht endlich im Hotel.</div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/IMG_8157.jpg"  width="785" height="1047" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/IMG_8154.jpg"  width="788" height="1051" /></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/IMG_8164.jpg"  width="958" height="1277" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://uganda25.lichtmalerei.ch/images/IMG_8171.jpg"  width="958" height="719" /><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 10:30:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Noch 40 Tage]]></title>
			<author><![CDATA[Fritz Wüst]]></author>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B">Noch 40 Tage. Zur Zeit sind wir am Einholen der Visen und fangen schon mal an, uns Gedanken über die Packliste zu machen. <div>Wobei wir eine Liste vom Touranbieter, Kikooko Africa Safaris, erhalten haben. </div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 09:48:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Uganda 2025]]></title>
			<author><![CDATA[Fritz Wüst]]></author>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000004"><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Es war einmal...</span></div><div><span class="fs9lh1-5 ff1"> </span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">...eine Idee, ein Gedankenblitz, ein Wundern, ein Wünschen - und eine Ferienmesse.</span></div><div><span class="fs9lh1-5 ff1"> </span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Fritz steuerte zielstrebig den Stand von <a href="https://kikooko.travel/de/" target="_blank" class="imCssLink">Kikooko</a> an, der mit überlebensgrossen Fotos von Gorillas und Schimpansen für Uganda warb. Uganda - Moment mal, da war doch was?! Ja, richtig, ein dicker Diktator, ein Bürgerkrieg, im Nachbarland eine Amerikanerin, die sich für die Gorillas stark machte und am Ende unter nie geklärten Umständen...</span></div><div><span class="fs9lh1-5 ff1"> </span></div><div><span class="fs11lh1-5 ff1">Da willst du hin, Abenteurer? Wie wärs denn mit Holland? Ach, du wüsstest nicht, was du in Holland suchtest?</span></div><div><span class="fs9lh1-5 ff1"> </span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 08:22:00 GMT</pubDate>
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